Künstler für den Atomausstieg
Kunst kann bewegen.
Kunst kann nachdenklich machen oder Mut herbeizaubern.
Kunst kann Ungesagtes ausdrücken.
Kunst kann helfen, etwas bewusst zu machen.
Bewusst machen, dass es Politiker wieder und wieder versuchen, das Volk zu täuschen.
Der Austieg aus der Atomenergie soll gekippt werden.
Sind nicht zig 100 000 gesundheitlich Betroffene von Tschernobil genug.
Brauchen wir erst unseren eigenen Supergau, damit dann plötzlich alle Politiker gemeinsam heulen, dass sie schon immer für den Ausstieg waren?
Zeigen wir, dass wir uns das Recht auf Leben und Gesundheit nicht nehmen lassen,- nur wegen des Extraprofites für wenige Stromkonzerne.
Zeigen wir mit dem, was wir haben, dass wir für die gesunde Zukunft unserer Kinder etwas tun.
Erheben wir uns, erheben wir unsere Stimme für den Ausstieg.
Das muss deutlich werden in Wort, in Bild, in Plastik, in Tönen...
Kunst muss die erwecken, die noch zaudern. Muss denen Mut einhauchen, die verzagen. Wird die kräftigen, die etwas tun. Also tun wir etwas. Für den Ausstieg.
Für uns.
Für unsere Kinder
Â
Wir rufen hiermit alle Künstler dazu auf, sich an dem Projekt "Kunst für den Atomausstieg" zu beteiligen.
RSS @ Polizeipressestelle zum Castortransport
- 24PR: Bundesliga-Aufstieg im düsseldoofen Fußball-Chaos - Kommentar von Klaus P. Lewohn
- 24PR: Wie viel mehr Arsen, Quecksilber und Blei vertragen unsere Kinder noch? - Bericht von...
- 24PR: Neusprech für Anfänger - Kolumne von Klaus P. Lewohn
- 24PR: Heide Simonis, ein Gespenst, das Torsten Albigs SPD nimmer los wird? - Bericht von...
- 24PR: Wir können alles - außer regieren - Bericht von Dieter Neumann
